Unternehmensbewertung- und transaktionen unter COVID-19 Bedingungen

Der Verlauf der COVID-19 Pandemie und die daraus resultierenden Folgewirkungen sind auch nach über zwölf Monaten immer noch schwer abschätzbar. Vorhersagen, die noch vor Wochen und Monaten getroffen wurden, können sich in kurzer Zeit wieder überholen und erhöhen damit die Unsicherheit in der Planung. Im Rahmen von Planungsrechnungen oder Annahmen, die für eine Unternehmensbewertung zu treffen sind, führt dies zu besonderen Herausforderungen. Der Unternehmenswert basiert auf der Prognose zukünftiger Zahlungsströme und stellt somit eine Ermittlung eines Zukunftserfolgswertes dar, der intersubjektiv nachprüfbar ist. Für den Unternehmensbewerter stellt sich aktuell die Frage, wie vor dem Hintergrund der Krise mit der Prognose zukünftiger Zahlungsströme und deren Auswirkung auf die Kapitalkosten umzugehen ist. Was ist der wahre Wert eines Unternehmens unter den derzeitigen Rahmenbedingungen? Welche Rolle spielt die aktuelle COVID-19 Krise bei der Durchführung einer Unternehmens-bewertung? Wie sollte man aktuell mit wichtigen unternehmerischen Entscheidungen z.B. dem Verkauf des Unternehmens umgehen?

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